L’Orange Einspritzpumpen für MWM TBD440 und TBD441 – Instandsetzung, Prüfung und Ersatzteile
Spezialist für historische L’Orange-Einspritzsysteme in MWM-Großdieselmotoren
Die Einspritzpumpen Manufaktur NRW ist auf die Instandsetzung, Überholung, Prüfung und technische Wiederherstellung mechanischer L’Orange-Einspritzpumpen für MWM- und Deutz-MWM-Großdieselmotoren der Baureihen TBD440 und TBD441 spezialisiert.
Diese Einspritzsysteme wurden für leistungsstarke Industrie-, Marine- und stationäre Großdieselmotoren entwickelt. Sie arbeiten häufig seit mehreren Jahrzehnten unter hohen mechanischen und thermischen Belastungen. Eine fachgerechte Instandsetzung erfordert deshalb umfassende Kenntnisse der jeweiligen Pumpenausführung, präzise Bauteilvermessung, geeignete Prüfstandstechnik und Zugriff auf Ersatzteile, die heute zum Teil nicht mehr regulär erhältlich sind.
Unser Leistungsspektrum umfasst:
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Identifikation von L’Orange-Einspritzpumpen
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Instandsetzung und vollständige Überholung
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Prüfung von Pumpenelementen und Förderbauteilen
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Vermessung von Nockenwellen, Rollen, Lagerungen und Gehäusen
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Prüfung und Instandsetzung von Einsteckpumpen
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Ersatzteilversorgung
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Reverse Engineering nicht mehr verfügbarer Komponenten
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präzise Montage
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Prüfstandslauf und Kalibrierung
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technische Unterstützung bei MWM- und Deutz-MWM-Teilenummern
L’Orange-Einspritzpumpen für die Motorenbaureihen TBD440 und TBD441
L’Orange-Einspritzpumpen wurden in verschiedenen Ausführungen für die MWM-Motorenbaureihen TBD440 und TBD441 eingesetzt.
Zu den bekannten Motorvarianten gehören unter anderem:
MWM TBD440
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TBD440L6
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TBD440L8
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TBD440V12
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TBD440V16
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TBD440V12K
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TBD440V16K
MWM TBD441
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TBD441L6
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TBD441L8
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TBD441V12
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TBD441V16
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TBD441V12K
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TBD441V16K
Die Motorbezeichnungen werden in Unterlagen und Suchanfragen teilweise auch mit Leerzeichen geschrieben, beispielsweise als:
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TBD 440
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TBD 441
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TBD 440 V12
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TBD 440 V16
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TBD 441 V12
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TBD 441 V16
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MWM TBD440
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MWM TBD441
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Deutz MWM TBD440
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Deutz MWM TBD441
Welche L’Orange-Einspritzpumpe tatsächlich zu einem bestimmten Motor gehört, hängt unter anderem von folgenden Faktoren ab:
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Motorbaureihe
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Zylinderzahl
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Reihen- oder V-Motor
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Marine- oder Industrieausführung
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Backbord- oder Steuerbordmotor
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Leistungsstufe
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Nenndrehzahl
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Drehrichtung
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technischem Serienstand
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verwendeter Einsteckpumpe
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Pumpenelementdurchmesser
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und der ursprünglichen MWM-Spezifikation
Eine verbindliche Zuordnung erfolgt deshalb immer anhand des Pumpentypenschildes, der MWM- beziehungsweise Deutz-Teilenummer und der vollständigen Motordaten.
Backbord- und Steuerbordausführungen: Bedeutung von B und S
Bei zahlreichen L’Orange-Einspritzpumpen für Marineanwendungen kennzeichnen die Buchstaben B und S die vorgesehene Motorseite:
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B steht für Backbordausführung.
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S steht für Steuerbordausführung.
Beispiele sind Pumpentypen wie:
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PYY-G001B und PYY-G001S
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PYY-G002B und PYY-G002S
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PYY-G005B und PYY-G005S
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PYY-G006B und PYY-G006S
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PYY-G009B und PYY-G009S
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PYY-G012B und PYY-G012S
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PYY-G013B und PYY-G013S
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PYY-G014B und PYY-G014S
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PYY-G015B und PYY-G015S
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PYY-G016B und PYY-G016S
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PYY-G018B und PYY-G018S
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PYY-G019B und PYY-G019S
Die Backbord- und Steuerbordausführungen sind auf die jeweilige Einbausituation und Drehrichtung des Motors abgestimmt. Eine B-Ausführung darf deshalb nicht ohne technische Prüfung durch eine S-Ausführung ersetzt werden – oder umgekehrt.
Bei einer Anfrage ist die vollständige Pumpenbezeichnung einschließlich des letzten Kennbuchstabens erforderlich.
Bekannte L’Orange-Pumpentypen für MWM TBD440 und TBD441
Im Umfeld der MWM- und Deutz-MWM-Motorenbaureihen D440, TBD440, D441 und TBD441 sind verschiedene L’Orange-Pumpenfamilien dokumentiert.
Hierzu gehören unter anderem:
L’Orange PYY-Einspritzpumpen
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PYY-G001B
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PYY-G001S
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PYY-G002B
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PYY-G002S
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PYY-G005B
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PYY-G005S
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PYY-G006B
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PYY-G006S
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PYY-G009B
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PYY-G009S
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PYY-G012B
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PYY-G012S
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PYY-G013B
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PYY-G013S
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PYY-G014B
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PYY-G014S
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PYY-G015B
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PYY-G015S
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PYY-G016B
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PYY-G016S
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PYY-G018B
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PYY-G018S
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PYY-G019B
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PYY-G019S
Innerhalb dieser Pumpenfamilie existieren ältere und später ersetzende Ausführungen.
Bekannte Ersatzbeziehungen sind unter anderem:
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PYY-G001B beziehungsweise PYY-G001S – später ersetzt durch PYY-G015B beziehungsweise PYY-G015S
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PYY-G002B beziehungsweise PYY-G002S – später ersetzt durch PYY-G016B beziehungsweise PYY-G016S
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PYY-G005B beziehungsweise PYY-G005S – später ersetzt durch PYY-G013B beziehungsweise PYY-G013S
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PYY-G006B beziehungsweise PYY-G006S – später ersetzt durch PYY-G014B beziehungsweise PYY-G014S
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PYY-G009B beziehungsweise PYY-G009S – später ersetzt durch PYY-G012B beziehungsweise PYY-G012S
Eine neuere Typenbezeichnung bedeutet jedoch nicht automatisch, dass eine Pumpe ohne weitere Prüfung in jedem Motor anstelle der älteren Ausführung verwendet werden kann. Entscheidend bleiben die vollständige Spezifikation, Einbaulage, Drehrichtung, Förderauslegung und Motorzuordnung.
L’Orange PYO-Einspritzpumpen und Einsteckpumpen
Zu den im Umfeld der Motorenbaureihen D440 und D441 dokumentierten L’Orange-Ausführungen gehören außerdem:
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PYO-G018R
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PYO-G018L
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PYO-G028R
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PYO-G028L
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PYO-G036aB
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PYO-G036aS
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PYO-G037aB
-
PYO-G037aS
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PYO-G046B
Darüber hinaus sind verschiedene L’Orange-Einsteckpumpen beziehungsweise Plug-in Pumps bekannt:
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PYO-U081aR
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PYO-U081aL
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PYO-U091R
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PYO-U091L
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PYO-U100R
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PYO-U100L
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PYO-U117R
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PYO-U117L
Diese Einsteckpumpen können sich unter anderem unterscheiden durch:
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Plunger- beziehungsweise Pumpenelementdurchmesser
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Förderhub
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Pumpenelementausführung
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Druckventil
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Regulierhülse
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Antriebs- und Einbaurichtung
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sowie die Zuordnung zur Backbord- oder Steuerbordseite
Für die technische Beurteilung ist deshalb stets die vollständige L’Orange-Typennummer erforderlich.
Bekannte MWM- und Deutz-Referenznummern
Neben der L’Orange-Pumpenbezeichnung können die Einspritzpumpen und ihre Komponenten über MWM- beziehungsweise Deutz-Originalteilenummern identifiziert werden.
Zu den im Umfeld der Baureihe 440 bekannten Referenznummern gehören unter anderem:
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12152577
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12152581
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12152583
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12152584
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12172044
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12172046
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12172051
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12172064
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12172065
Einzelne Ausführungen werden außerdem mit längeren MWM-NMR-Nummern geführt, beispielsweise:
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6.440.8.725.008.7
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6.440.0.725.069.7
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6.440.0.725.318.7
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6.440.0.725.916.7
Eine bekannte Kombination ist beispielsweise:
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L’Orange PYY-G014B
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MWM-NMR 6.440.0.725.069.7
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MWM-/Deutz-Referenznummer 12172051
Weitere bekannte Nummern können Pumpenelemente, Einsteckpumpen oder einzelne Pumpenbauteile bezeichnen.
Hierzu gehören unter anderem:
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12152651
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12152821
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12152823
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12152824
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12152828
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12155916
Diese Nummern dürfen nicht automatisch als Teilenummer einer vollständigen Einspritzpumpe behandelt werden. Vor einer Bestellung oder Instandsetzung muss geprüft werden, ob die Nummer eine komplette Pumpeneinheit, eine Einsteckpumpe, ein Pumpenelement oder ein anderes Einzelteil bezeichnet.
Unterschiedliche Schreibweisen von L’Orange
Der Herstellername wird bei Suchanfragen und in älteren Datenbeständen unterschiedlich geschrieben.
Typische Schreibweisen sind:
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L’Orange
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L'Orange
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L Orange
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LOrange
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Lorange Einspritzpumpe
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L’Orange fuel injection pump
Für die technische Dokumentation verwenden wir die korrekte Schreibweise L’Orange.
Auch Pumpentypen erscheinen teilweise in abweichender Form. Beispielsweise kann PYO gelegentlich fehlerhaft mit der Ziffer Null als PY0 geschrieben werden.
Die korrekte Schreibweise lautet:
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PYO-U117R – nicht PY0-U117R
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PYO-U091R – nicht PY0-U091R
-
PYO-G018R – nicht PY0-G018R
Bitte senden Sie uns deshalb grundsätzlich ein gut lesbares Foto des Originaltypenschildes.
Typische Schäden an L’Orange-Einspritzpumpen
Nach langen Betriebszeiten können an L’Orange-Einspritzpumpen unterschiedliche Verschleiß- und Schadensbilder auftreten.
Hierzu gehören unter anderem:
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verschlissene Pumpenelemente
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Korrosion an Plunger und Zylinder
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schwergängige oder festgesetzte Einsteckpumpen
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Verschleiß an Nockenwellen und Nockenprofilen
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beschädigte Rollen und Rollenstößel
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verschlissene Lager und Buchsen
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defekte Druckventile
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beschädigte Regulierhülsen
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schwergängige Regelstangen
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ausgehärtete oder undichte Dichtelemente
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Kraftstoff- oder Schmierölverlust
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ungleichmäßige Fördermengen
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Schäden durch Wasser oder verunreinigten Kraftstoff
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Korrosionsschäden nach langen Stillstandszeiten
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fehlerhafte frühere Reparaturen
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und fehlende oder nicht mehr lieferbare Ersatzteile
Bereits geringe Abweichungen zwischen den einzelnen Pumpensektionen können sich auf die Verbrennung und Belastung des gesamten Motors auswirken.
Mögliche Folgen sind:
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unruhiger Motorlauf
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unterschiedliche Abgastemperaturen
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ungleichmäßige Zylinderleistung
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erhöhter Kraftstoffverbrauch
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schlechte Lastannahme
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Startprobleme
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Rauchentwicklung
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erhöhte thermische Belastung einzelner Zylinder
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und eine reduzierte Betriebssicherheit
Unser Instandsetzungsprozess
1. Identifikation und Eingangsbefund
Zu Beginn erfassen und dokumentieren wir:
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L’Orange-Typennummer
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MWM- oder Deutz-Teilenummer
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Backbord- oder Steuerbordausführung
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Motorbaureihe
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Zylinderzahl
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Drehrichtung
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sichtbare Schäden
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Korrosion
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Undichtigkeiten
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fehlende Komponenten
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und den bisherigen Betriebszustand
2. Fachgerechte Demontage
Die Einspritzpumpe wird entsprechend ihrer Bauart vollständig beziehungsweise baugruppengerecht zerlegt.
Einsteckpumpen, Pumpenelemente, Druckventile, Nockenwelle, Lagerungen und Betätigungsteile werden getrennt geprüft.
3. Reinigung und technische Prüfung
Sämtliche Bauteile werden mehrstufig gereinigt und anschließend visuell sowie messtechnisch beurteilt.
Die Reinigung ist Voraussetzung für eine zuverlässige Prüfung von:
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Oberflächen
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Passungen
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Laufspuren
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Korrosionsschäden
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Rissen
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Maßabweichungen
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und Verschleißgrenzen
4. Präzise Bauteilvermessung
Abhängig von der Pumpenausführung prüfen wir unter anderem:
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Plunger und Pumpenzylinder
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Pumpenelementdurchmesser
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Nockenwelle und Nockenprofile
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Rollen und Rollenstößel
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Lager und Buchsen
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Regulierhülsen
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Regelstangen
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Druckventile
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Federn
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Wellen
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Dichtflächen
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Gehäusepassungen
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und mechanische Betätigungselemente
Nur Komponenten, deren Zustand eine zuverlässige Weiterverwendung erlaubt, werden erneut eingesetzt.
5. Ersatzteilversorgung und Instandsetzung
Verschlissene oder beschädigte Bauteile werden ersetzt, fachgerecht instand gesetzt oder – sofern technisch möglich – nachgefertigt.
6. Präzise Montage
Nach Abschluss aller Prüf- und Instandsetzungsarbeiten erfolgt die kontrollierte Montage der Einspritzpumpe.
Backbord- und Steuerbordkomponenten werden dabei eindeutig getrennt und ihrer korrekten Pumpenausführung zugeordnet.
7. Prüfstandslauf und Kalibrierung
Nach der Montage wird die L’Orange-Einspritzpumpe auf einem geeigneten Einspritzpumpenprüfstand geprüft.
Abhängig von Pumpentyp und verfügbaren Prüfdaten können unter anderem geprüft und eingestellt werden:
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Fördermenge jeder Pumpensektion
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Gleichförmigkeit der Kraftstoffförderung
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mechanischer Förderbeginn
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Dichtheit
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Funktion der Regelstange
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Funktion der Einsteckpumpen
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Verhalten bei verschiedenen Drehzahlen
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und die Abstimmung mehrerer Pumpeneinheiten
Nur technisch geprüfte und nachvollziehbar eingestellte Einspritzpumpen verlassen unsere Werkstatt.
Prüfung von Backbord- und Steuerbordpumpen
Bei Marineanlagen mit getrenntem Backbord- und Steuerbordmotor müssen beide Einspritzpumpen zur jeweiligen Motorausführung passen.
Bei einer gemeinsamen Überholung können die Pumpen:
-
einzeln identifiziert
-
getrennt instand gesetzt
-
auf ihre jeweilige Drehrichtung geprüft
-
hinsichtlich der Fördermengen verglichen
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und technisch aufeinander abgestimmt werden
Die eindeutige Zuordnung von B- und S-Ausführung ist dabei unverzichtbar.
Bei V-Motoren oder Anlagen mit mehreren Pumpeneinheiten kann zusätzlich eine gemeinsame Synchronisierung erforderlich sein. Für große Einspritzsysteme verfügen wir über spezialisierte Prüfstandstechnik bis 16 Zylinder.
Reverse Engineering für nicht mehr lieferbare L’Orange-Ersatzteile
Für zahlreiche ältere L’Orange-Einspritzpumpen sind Originalersatzteile heute nur noch eingeschränkt verfügbar.
Ein fehlendes Einzelteil muss jedoch nicht zwangsläufig dazu führen, dass eine vollständige Einspritzpumpe oder ein Großdieselmotor außer Betrieb genommen werden muss.
Im Rahmen unseres Reverse Engineerings können vorhandene Originalbauteile:
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präzise vermessen
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technisch dokumentiert
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in CAD rekonstruiert
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werkstoffgerecht ausgelegt
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und über spezialisierte europäische Fertigungspartner nachgefertigt werden
Dabei berücksichtigen wir unter anderem:
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Funktion
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Werkstoff
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Härte
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Oberflächenbeschaffenheit
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Passungen
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Maßhaltigkeit
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mechanische Belastung
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thermische Beanspruchung
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und langfristige Betriebssicherheit
Die technische und wirtschaftliche Machbarkeit wird für jedes Bauteil individuell geprüft.
Anfrage zur Instandsetzung einer L’Orange-Einspritzpumpe
Für eine erste technische Beurteilung benötigen wir möglichst:
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genaue Motorbezeichnung
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MWM- beziehungsweise Deutz-Motorbaureihe
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Zylinderzahl
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Angabe, ob Backbord- oder Steuerbordmotor
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vollständige L’Orange-Pumpenbezeichnung
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MWM- oder Deutz-Teilenummer
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Fotos des Typenschildes
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Fotos der vollständigen Einspritzpumpe
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Fotos der Einsteckpumpen und Anschlüsse
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kurze Beschreibung des Fehlers
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Angaben zum Einsatzbereich
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und nach Möglichkeit vorhandene Ersatzteil- oder Prüfunterlagen
Bitte geben Sie bei Marineanwendungen ausdrücklich an, ob es sich um die Backbord- oder Steuerbordpumpe handelt.
Nach Prüfung der Unterlagen erhalten Sie eine technische Ersteinschätzung und ein individuell auf die vorhandene Pumpenausführung abgestimmtes Angebot.
Einspritzpumpen Manufaktur NRW
Ihr Spezialist für die Instandsetzung, Prüfung, Identifikation und Ersatzteilversorgung von L’Orange-Einspritzpumpen für MWM- und Deutz-MWM-Großdieselmotoren der Baureihen TBD440 und TBD441.
L’Orange PYY- und PYO-Einspritzpumpen, Backbord- und Steuerbordausführungen, Einsteckpumpen, Pumpenelemente, Reverse Engineering und spezialisierte Prüfstandstechnik für Marine-, Industrie- und stationäre Großdieselmotoren.